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1. Vertriebstraining für das Kundengespräch
Ziel: Vertriebsdynamisierung durch Steigerung der Beratungsqualität, Überzeugend wirken, Einwandbehandlung üben, Empathie für den Kunden entwickeln, authentisch wirken. Methode: Mit Schauspielen als Sparringspartner konkrete Kundenfälle im Live-Gespräch bearbeiten
Beispiel: Ein Schauspieler, der sich intensiv mit einem klassischen Kundenfall vertraut gemacht hat, steht dem Kundenberater für mehrere Übungsgespräche als Sparringspartner zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil liegt darin im Nachgespräch andere Kundenberater mit einzubeziehen, um Eindrücke und Feedback von gleichgestellten Kollegen zu erhalten. Ein weiterführendes Element ist das individuelle Coaching am Arbeitsplatz, welches die zuvor gewonnenen Erkenntnisse aufgreift und dem Teilnehmer helfen soll, diese auf den Arbeitsalltag zu transferieren. Dabei können stufenweise bestimmte Teilnehmer an Beratungsqualität gewinnen.
Option mediengestützt: Die Fallbeispiele können mit der Kamera auch aufgezeichnet und so dem Teilnehmer bestimmte Sequenzen im Gemeinschaftlichen Feedback anschließend auch zugänglich gemacht werden.
2. Kundenakquise, Privat- und Geschäftskunden
Ziel: Erhöhen der Kundenkontakte durch gezieltes Üben der Kundenansprache, Einschleifen von vorgegeben bewährten Termini und Argumentationen für das Vertriebsteam Methode: Schauspieler als Sparringspartner im Live-Telefonat
Beispiel: In kleinen Gruppen werden zunächst neue und altbewährte Termini und Argumente des Kundengesprächs gemeinsam erörtert. Es wird ein Spannungsbogen aufgebaut und die Teilnehmer bekommen für alle Gesprächssituation einen Leitfaden, den es in mehreren Wiederholungen einzuschleifen gilt. Dabei nehmen die Teilnehmer beide Rollen ein, den Berater und den Kunden, um im Crosscheck Erfahrungen abgleichen zu können und sich gegenseitig Feedback zu geben. Anschließend können die Teilnehmer ihre Fortschritte auf den Aufnahmen beobachten und so ein größeres Selbstbewusstsein entwickeln. Der Zusatznutzen ergibt sich durch eine Profilierung der Kommunikation durch sorgfältige Analyse. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in ihre zum Teil oft ungenutzten Stärken und bekommen neue Ideen für die Kundenansprache.
Option mediengestützt: Mit der Kamera können diese Beispiele der Teilnehmer aufgenommen und in verschiedenen Schritten unter Supervision wiederholt werden, bis die Teilnehmer sich wohl fühlen und eine sichtbare Veränderung eingetreten ist.
3. Mitarbeiterführung
Ziel: Vertriebsdynamisierung durch Steigerung zielgerechten und verbindlichen Führung, Überzeugen, Einwandbehandlung üben, Empathie für den Mitarbeiter entwickeln, verbindliche Absprachen üben, Meetings moderieren, Leitfäden für Mitarbeitergespräche erstellen. Methode: Mit Schauspielen als Sparringspartner Mitarbeiterkommunikation für Meetings im Live-Gespräch bearbeiten
Beispiel: Ein Schauspieler, der sich intensiv mit einer klassischen Alltags-Situation als Mitarbeiter vertraut gemacht hat, steht der Führungskraft für mehrere Gespräche als Sparringspartner zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil liegt darin im Nachgespräch andere Führungskräfte im Crosscheck-Verfahren mit einzubeziehen, um Eindrücke und Feedback von gleichgestellten Kollegen zu erhalten. Ein weiterführendes Element ist das individuelle Coaching am Arbeitsplatz, welches die zuvor gewonnenen Erkenntnisse aufgreift und dem Teilnehmer helfen soll, diese auf den Arbeitsalltag zu transferieren. Dabei können stufenweise bestimmte Teilnehmer an Beratungsqualität gewinnen. Verwendung findet dieses hochwertige Training für Meetings und das verbindliche Gespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter.
Option mediengestützt: Die Fallbeispiele können optional mit der Kamera auch aufgezeichnet und so dem Teilnehmer bestimmte Sequenzen im Gemeinschaftlichen Feedback anschließend auch zugänglich gemacht werden.
4. Präsentationstraining im Marketing und Vertrieb
Ziel: Überzeugen bei Präsentationen vor dem Außendienst, dem Kunden und den Mitarbeitern Methode: Die Teilnehmer aus dem Marketing, Außendienst oder dem Vertreib erstellen eine eigene Präsentation, die sie sich anschließend gegenseitig präsentieren.
Beispiel: Durch den geschulten Blick des Medien- oder Vertriebsfachmanns wird selbst eine vermeintlich alltägliche Präsentation professionalisiert. Dieses erlaubt eine wesentlich höher Aufmerksamkeitsquote beim Zuhörer sowie nachgewiesenermaßen erhöhte Abschlüsse beim Endkunden, gerade, wenn es um hochwertige Produkte geht. Denn da sich erfahrungsgemäß jeder Sprecher über Jahre in seinen Methoden eingeschliffen hat und die Zuhörer unaufmerksam werden, gerade wenn man sich schon länger kennt, ist die Spannung verloren, die Zuhörer für Neuerungen und Einbindung dankbar.
Wir empfinden es als unerlässlich, den eigenen Auftritt bei Präsentation immer mal wieder überarbeiten zu lassen und eine externe Beratung diesbezüglich wahrzunehmen. Unsere Teilnehmer sind überrascht, welches ungenutzte Potential in ihnen schlummert und sind für den kommenden Applaus dankbar und werden das Produkt auch wieder gerne verkaufen.
5. Medientraining
Ziel: Die eigene Positionierung, Imagecontrol und souveräner Auftritt Methode: Praxisbeispiele werden vor der Kamera geübt, um eine größtmögliche Entspannung in Live-Situationen zu erreichen und den aufmerksamen Zuschauer und Kunden gleichermaßen souverän gegenüber zu treten
Beispiel: Beim öffentlichen oder medialen Auftritt verlassen uns meistens das Wissen um das eigene Können und die Intensität unserer Ausstrahlung. Also müssen wir einen Weg finden, der es uns erlaubt, schon vor dem Auftritt unsere Energien zu halten, egal, was von uns in diesem Moment abverlangt wird. Authentizität entscheidet über Glaubwürdigkeit. Im Bewusstsein der Individualität können der Aufbau eines Images in verschiedenen Stufen sukzessive aufgebaut werden. Das schafft Selbstvertrauen und Bewunderung für Neues zugleich.
Durch Erkennen, der neuen, bislang unbekannten Stärken, die sich durch Synergien von Personen und ihrer Kräfte ergeben, werden dynamischer Auftritt und sowie innere Zentriertheit geschult. Denn Ein Gesprächsverlauf mit „Gatekeepern“ unserer Medienwelt, eine Präsentation oder ein Interview sind nie gleich, immer etwas Besonderes und bedürfen deswegen der sorgfältigen Vorbereitung. Denn nur wer vorbereitet ist, hat auch einen reelle Chance, sich in seinem Bereich auf Dauer erfolgreich zu etablieren.
6. Teambuilding – Mitarbeiterführung – Mitarbeiterkommunikation – Event
Ziel: Die Verbesserte Kommunikation am Arbeitsplatz und Empathie für die Kollegen Methode: Unternehmenstheater durch Schauspieler
Beispiel: Gespielte oder nachgestellte Szenen aus dem wahren Leben wirken auf die Zuschauer befreiend. Der Betrachter bekommt die Gelegenheit einmal von Außen seine Möglichkeiten zum Handeln abzuwägen und Szenen sowie Mitarbeitergespräche mit zu bestimmen.
Die Teilnehmer können zu sehen, wie Schauspieler Szenen nachspielen, die sie selbst zuvor als Drehbuch entwickelt haben oder typischerweise schon erlebt haben. Jeder Teilnehmer kann dabei Einfluss auf die Szenen nehmen, in dem er auf Zuruf Abläufe verändern darf, so dass das ideale Gespräch entsteht.
Gemeinsam werden die besten Szenen anschließend gekürt und die Ergebnisse zusammengefasst. So können die Teilnehmer einmal befreit erleben, was sie dem Mitarbeiter, Kunden oder Chef schon immer einmal sagen wollten und sollten. So können sie völlig unbefangen in gemeinsamen, spannenden und unterhaltsamen Projekten Kunden und Mitarbeiterkommunikation weiter entwickeln. Und sie können außerdem Szenen improvisieren, die helfen, ihre individuellen Stärken zu entdecken und einzusetzen.
Durch Perfektionieren der interpersonellen Kommunikation, wie Flexibilität und Eloquenz im zwischenmenschlichen Umgang sowie Reaktions- und Improvisationsvermögen und die Entwicklung von Empathie, hat diese Methode eine hohe Nachhaltigkeit und bringt zudem neben dem hohen Spaßfaktor auch ein Teambuilding-charakter mit sich.
7. Kundenkommunikation: Einwandbehandlung und Schlagfertigkeit
Ziel: Argumentation im Verkauf und Schlagfertigkeit im Umgang mit Kunden, Training der Authentizität, Schärfung des Zuhörens, optimale überzeigende Antworten, im Team gegenseitig von den besten Antworten lernen
Beispiel: Wir haben spezielle Trainingsspiele entwickelt, in welchen die Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt werden und z.B. über „Der große Preis“ oder TABU ihre Eloquenz verbessern, sowie spielerisch die besten Antworten entwickeln müssen, um zu gewinnen. Im kompetetiven Miteinander werden oftmals spontane gute Ideen entwickelt, die sich die Teilnehmer individuell notieren können und so ihr persönliches Wunschbild vom Kundenberater kreieren.
8. Event – Kurzfilm
Ziel: Teambuilding
Beispiel: Eine Gruppe von bis zu 10 Personen produziert einen Tag lang einen Kurzfilm. Vom Drehbuch bis Licht über Regie und Kamera, vom Schnitt bis zur Musik wird alles gemeinsam durchlaufen und produziert. Über das gemeinsame Erleben dieser intensiven Aufgabe, können auch komplexe vorgegebene Themen auf ungewöhnliche Weise den Mitarbeitern weitergegeben und so „auf weiche Art“ implementiert werden.
Zum Beispiel kann bei einer Neueinführung eines Produkts dieses als TV-Sendung mit Moderator als Show derart nachgestellt werden, wie es sich die Teilnehmer selbst wünschen, um sich mit neuen Inhalten eines Produkts aus dem Bereich Versicherungen, Fonds, Vorsorge oder Rente vertraut zu machen.
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